Monki der Bombay-Kater

Mein kritischer Mitbewohner! Bombay-Kater Monki und ich teilen uns eine Dachwohnung. Als Kater legt er sehr viel Wert auf eigenen Freiraum. Deshalb habe ich ihm eine Katzentür aufs Dach gebaut. Leider respektiert er nicht immer die Terrassen der Nachbarn und macht schon mal Yucca-Palmen zum Kratzbaum.

 

Als ich mich dazu entschloss, eine Katze zu Hause zu halten, hatte ich anfangs viele Dinge nicht bedacht, die ich nun anders machen würde.

 

Zum Beispiel bin ich mit Monki recht schnell umgezogen, was ihn sehr verwirrt hat. Denn Katzen neigen dazu, sich sehr schnell ihr Revier abzustecken und mögen Umzüge eigentlich gar nicht. Daher empfehle ich Interessierten, erst über ihre Lebenssituation nachzudenken: Kann ich mir das Tier leisten? Habe ich genug Zeit, mich um die Katze zu kümmern? Habe ich Platz in meiner Wohnung?


Was meinen Kater ausmacht

Der Vorteil einer Katze ist, dass sie ein sehr selbstständiges Tier ist. Allerdings sind Katzen auch sehr fordernd. Man sollte ihnen auf jeden Fall genug Freiraum lassen. Natürlich habe ich Angst, dass dem Tier bei Streifzügen durch die Nachbarschaft einmal etwas passiert; dort kennt aber jeder meine Katze und wirft inzwischen ein Auge auf sie. Natürlich kann nicht jede Katze auch nach draußen, gerade an Straßen mit starkem Verkehrsaufkommen würde ich sie nicht raus lassen.


Mein Monki gibt mir sehr viel zurück, ist sehr verschmust und freut sich, wenn ich mich mit ihm beschäftige. Wenn ihr ihn näher kennenlernen wollt, schaut euch die Bilder unten an.

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© Angela Khorrami