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Da Tiere schon immer zu meinem Leben gehört haben, gibt es nicht nur die Kaninchen, die eigentlich erst später einzogen, sondern davor meine ersten absoluten Lieblingstiere: die Katzen. Danach kamen plötzlich Chinchilla dazu und inzwischen auch eine Hündin, 4 Ziegen und einige Hühner sowie 3 Hähne.

Hier ist Marjellchen, eine norwegische Waldkatze aus der Elrilar's Zucht. Sie besetzt sehr gerne mal das Hundekörbchen und lässt sich dann auch nicht daraus vertreiben. Inzwischen ist sie 11 Jahre alt und eine absolut tolle Katze.

 

Hier ist Puschkin Bärentatze, auch ein norwegischer Waldkater aus der Zucht der Elrilar's. Er und Marjellchen haben denselben Vater, aber unterschiedliche Mütter. Auch Puschkin ist ein Traumkater. Er ist jetzt 10 Jahre alt und hat immer noch Unfug im Kopf. Mit Marjellchen liefert er sich gerne mal Rennen und sie mögen sich. Nur leider kuscheln meine Katzen nur mit mir, aber nicht miteinander.

 

Hier ist Minou, mein ältester Kater. Er ist ein Ragdoll, sieht aber aus wie ein Heiliger Birma. Er war mein Herzenskater, ein absolut auf mich bezogener Kuschelkater. Leider musste ich ihn mit 20 Jahren im September 2020 gehen lassen.

 

Hier ist Jeannie. Ein Mix aus Border Collie und Belgischem Schäferhund. Sie wurde 11 Jahre alt. War aber immer noch absolut fit und liebte "Kamikazerennen". Alle sind erstaunt, dass sie doch schon älter ist. Eine ganz unkomplizierte, kluge und schmusige Hündin, die aufgrund ihres traurigen Vorlebens aber Verlassensängste hat und deshalb nicht alleine sein mochte. Sie war also mein ständiger Schatten. Und obwohl ich nie einen Hund haben wollte, war ich sie meine Bereicherung, auch wenn ich in manchen Dingen kleine Einschränkungen machen muss. Leider bekam sie Lymphdrüsenkrebs und ich musste mich dann 6 Wochen später von ihr verabschieden.

 

  An ihre Stelle ist jetzt Minea getreten. Eine Hündin aus einer rumänischen Pflegestelle, inzwischen 5 Jahre alt. Interessante Rassemischung. Sehr eigenständig und kleiner Jagdtrieb, aber klug, lernwillig und vor allem sehr auf Menschen und Kinder bezogen. Allerdings ist frei laufen lassen nicht immer möglich, da sie nicht immer abrufbar ist und auch teils unsicher. Aber Schleppleine tut es auf Spaziergängen auch. Ausserdem liebt sie Radtouren und kann sich da dann ausrennen.

 

Und nun noch die Chinchilla. Hier Nicki, der letzte Vertreter aus meiner Chinchillagruppe. Sehr lieb und zutraulich. Er müsste inzwischen ca. 20 Jahre alt sein. Hat nur noch ein Auge, das andere war krank und wurde ihm enfernt. Hat er aber alles gut überstanden. Da seine Schwester vor gut einem Jahr gestorben ist, habe ich ihm eine neue ältere Chinchilladame als Freundin zugesellt. Alleine mickerte er. Chinchilla sind absolute Gruppentiere. Die beiden verstehen sich sehr gut.

Und dies ist Moonlight, die neue Chinchillafreundin von Nicki. Sie muss inzwischen auch 18 oder 19 Jahre alt sein. lmmer noch fit und nagefreudig. Das Dach der einen Kuschelhöhle hat sie inzwischen zur Hälfte zerlegt. Aber kein Problem, ist alles austauschbar. Sie mag auch gekrault werden, ist aber nicht ganz so zutraulich wie Nicki. Aber Hauptsache, die beiden kommen gut miteinander klar und mögen sich und das ist so. Aber beide sind mittlerweile viel ruhiger und langsamer geworden. Echte Senioren.

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© Angela Khorrami